Stadtnachrichten

Veranstaltungen

  • Samstag, 05. September 2026
  • 10:00 – 17:00 Uhr
  • UNESCO-Welterbe Bauhaus. Besucherzentrum Bernau

Dauerausstellung im Besucherzentrum Bernau

Versteckt im Wald zwischen Bernau und Wandlitz befindet sich die ehemalige Bundesschule des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes (ADGB). Sie wurde von 1928 bis 1930 unter der Leitung des damaligen Bauhausdirektors Hannes Meyer und des Architekten Hans Wittwer sowie mit Beteiligung aller Bauhauswerkstätten entworfen und erbaut.Seit 2017 gehören die Bundesschule und die Lehrerhäuser zur UNESCO-Welterbestätte „Das Bauhaus und seine Stätten in Weimar, Dessau und Bernau”. Das im Februar 2022 eröffnete Besucherzentrum lädt mit einer Dauerausstellung, interaktiven Angeboten und Workshops für Jung und Alt zur Entdeckung der spannenden und vielschichtigen Bau- und Nutzungsgeschichte der Bundesschule ein.In der Dauerausstellung können die Besuchenden mehr über die Bau- und Nutzungsgeschichte der Bundesschule erfahren, die am Bau beteiligten Architekten und Bauhaus-Studierenden kennenlernen und ausgewählte Möbelstücke aus der Originalausstattung bewundern. Auch die insgesamt 54 UNESCO-Welterbestätten in Deutschland und die Ziele der UNESCO sind Thema der Dauerausstellung.Führungen durch die Innenräume des Bauhaus-Ensembles sind nach Voranmeldung am Wochenende um 11.30 und 14.30 Uhr sowie für Gruppen nach Absprache möglich.
  • Samstag, 05. September 2026
  • 10:00 – 17:00 Uhr
  • Museum im Steintor

Museum im Steintor

Das Museum im Steintor wurde 1882 als das „erste Hussitenmuseum“ der Welt eröffnet. Kern der Dauerausstellung ist die Rüstkammer im ehemaligen Wachraum mit Rüstungen und Harnischen aus vier Jahrhunderten. Darüber hinaus werden Zeugnisse städtischen Brauchtums und Gewerke, allen voran die Tuchmacherei und Bierbrauerei, präsentiert. Über den oberen Wehrgang geht es hinauf auf den Hungerturm, dessen Rundumblick den krönenden Abschluss des Museumsbesuchs bildet.Erlebnisreiche Führungen für Kitas, Schulklassen und private Gruppen sind nach Anmeldung möglich, gern auch mit einem Versuch auf der Armbrustanlage.Öffnungszeiten:Di.-Fr.: 9-12 Uhr und 14-17 UhrSa./So./Feiertag: 10-13 Uhr und 14-17 UhrDer Eintritt kostet 4 Euro, ermäßigt 2 Euro. Für Kinder unter 7 Jahren ist der Eintritt frei.Fotos Ausstellungsstücke: Lorenz Kienzle
  • Samstag, 05. September 2026
  • 10:00 – 14:00 Uhr
  • Galerie Bernau

Ausstellung „Wie lange dauert die Vergangenheit?"

... mit Werken von Maria Koch & Helga TorresAusstellungseröffnung: Freitag, 14. August 2026, 18 UhrDauer: 15. August bis 2. Oktober 2026Begleitveranstaltung: Samstag, 5. September, 16 UhrÖffnungszeiten: Mi - Fr, 10 - 18 Uhr und Sa, 10 - 16 UhrMaria Koch und Helga Elsner Torres stellen ihre Werke in Form einer Begegnung aus, die als Ausdruck einer geteilten Suche nach Zugehörigkeit, Herkunft und innerer Verortung fungiert. In Bildern, Filmen und einem wachsenden Archiv machen die beiden Künstlerinnen diese Themen erfahrbar, die aus ihren Perspektiven und von ihren Biographien inspiriert sind. Die Galerie Bernau, mit seiner Geschichte als Ort des Übergangs und der Veränderung, bietet den Raum für diesen Dialog über Brüche, die verbinden statt trennen sollen. Beide Künstlerinnen wurden Ende der 1980er Jahre geboren. Auf den ersten Blick haben ihre Biographien wenig gemeinsam – eine in einer Familie mit deutschen Wurzeln in Peru aufgewachsen, die andere in Ostdeutschland zur Zeit der Wende. Doch sie berühren sich in ihrer künstlerischen Auseinandersetzung mit Erinnerung, Transformation und Identität. Umbrüche sind selten klare Schnitte – sie ziehen sich, wirken nach, verändern uns leise oder mit voller Kraft. Maria Kochs künstlerische Arbeiten setzen an genau diesen Punkten an: Dort, wo Lebenslinien sich verschieben, und neuer Raum entsteht. Ihr Werk entsteht transmedial zwischen Malerei, Fotografie und installativen Eingriffen, mit einem Fokus auf das, was in gesellschaftlichen Umbrüchen oft übersehen oder verdrängt wird. Dabei geht es um universelle Erfahrungen von Aufbruch, Sehnsucht, Verlust und Zugehörigkeit. Ausgehend von ihrer eigenen Sozialisation schafft Maria Koch Arbeiten, die persönliches mit kollektiven Erinnerungen verweben. Sie richtet ihren Blick auf den Prozess, das innere Ringen, und das, was aus Veränderung entstehen kann: neue Perspektiven, Verbundenheit und die Möglichkeit, sich selbst im Gegenüber wiederzufinden. Koch möchte mit ihren Werken dazu einladen, Verletzlichkeit als Ausgangspunkt für Begegnung zu begreifen und im Dazwischen neue Formen von Freiheit, Hoffnung und Zugehörigkeit zu entdecken.  Helga Elsner Torres beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit biografischen Bruchstellen, familiären Geheimnissen und kolonialen Verstrickungen zwischen Deutschland und Peru. Ihre Installationen verbinden Malerei und Zeichnung, Archivmaterial und Videos, in denen Erinnerung und Verlust, Abwesenheit und Rekonstruktion ineinandergreifen. Ihre Videoarbeit „Was bleibt, wenn die Welle geht" greift die Themen Migration, Erinnerung und das Gefühl von Zugehörigkeit auf. Das Surfen dient Elsner Torres als Metapher: sich äußeren Kräften zu stellen, die man nicht kontrollieren kann – inmitten des Wandels das Gleichgewicht zu halten und wieder aufzustehen, nachdem man zu Fall gekommen ist. Der Film entstand an zwei Orten, die das Leben der Künstlerin prägen: am Meer in Lima, ihrer Heimatstadt, und auf dem Mechesee in Bernau bei Berlin, ihrer Wahlheimat – wo sie auf einem SUP-Board die stille Oberfläche des Sees befährt. Beide Orte spiegeln innere Bewegungen des Ankommens und Loslassens wider – und die Frage, was bleibt, wenn sich alles verändert. Im partizipativen Element sind die Besuchenden der Galerie eingeladen, ihre eigenen Erfahrungen mit Bruchstellen – seien sie biografisch, sprachlich oder sozial – beizutragen. Diese fließen anonym oder signiert in die Ausstellung ein und bilden ein wachsendes, kollektives Archiv des persönlichen Wandels. „Wie lange dauert die Vergangenheit?“ regt dazu an, eigenen Erinnerungen zu begegnen. Vielleicht helfen sie Besuchenden zu entdecken, dass gerade in Zwischenräumen neue Formen von Freiheit, Nähe und Zugehörigkeit entstehen können. 
  • Samstag, 05. September 2026
  • 10:00 – 16:00 Uhr
  • Atelier der Galerie Bernau

Atelier-Ausstellung „Bernau wie es einmal war …"

Eröffnung: Mittwoch, den 2. September 2026, 17.30 UhrDauer: 3. bis 25. September 2026Öffnungszeiten: Mi - Fr, 10–18 Uhr und Sa, 10–16 UhrAnsichten aus der VergangenheitBegeben Sie sich auf eine spannende Reise in die Vergangenheit und entdecken Sie Bernau, wie es früher einmal aussah. Die Ausstellung zeigt historische Ansichten von Parkanlagen, Straßen und Gebäuden – viele davon sind auf den ersten Blick kaum wiederzuerkennen.Damit der Wandel der Stadt besonders deutlich wird, stellen wir den historischen Motiven aktuelle Aufnahmen der heutigen Ansichten gegenüber. Kurze Erläuterungen liefern interessante Informationen zur Geschichte und Entwicklung der jeweiligen Orte.Ein weiteres Highlight der Ausstellung sind historische Postkarten, die in einem neu gemalten Stil präsentiert werden und den Charme vergangener Zeiten auf besondere Weise neu interpretieren.Mit viel Liebe zur Heimat zusammengestellt von Linda Krause und Dieter Krause – Bernauer AnsichtenDer Eintritt ist kostenlos.
  • Samstag, 05. September 2026
  • 10:30 – 11:30 Uhr
  • Neues Rathaus Bernau / Foyer

MUSIK IM KORB für Kids - Konzert zum Bernauer Wochenmarkt mit Cattu - der Traumfänger

Mit seinem „Traumfänger-Mitmach-Konzert“ lädt der Berliner Kinderliedermacher – Cattu, der Traumfänger – Kinder und Eltern zu einem fröhlichen Musik-Abenteuer voller Fantasie, Bewegung und guter Laune ein. Ob kleine Piraten, lustige Tiere oder verträumte Fantasiefiguren – die Kinder werden selbst Teil der Show und erleben Musik ganz unmittelbar. Es wird gesungen, getanzt und gelacht. Carsten van den Berg alias CATTU verbindet musikalische Qualität mit pädagogischem Feingefühl und schafft ein gemeinsames Erlebnis, das lange nachklingt. Ein Konzert zum Mitsingen, Mitträumen und Mitlachen – für die ganze Familie.Der Eintritt ist frei.
  • Samstag, 05. September 2026
  • 11:30 – 13:00 Uhr
  • UNESCO-Welterbe Bauhaus. Besucherzentrum Bernau

Führung durch das UNESCO-Welterbe Bauhaus in Bernau

Erleben Sie die Architektur des Bauhaus-Ensembles von innen und außen!Die Bundesschule ist kein öffentliches Gebäude und daher nicht frei zugänglich. Eine Besichtigung der Innenräume ist ausschließlich zu den angebotenen Zeiten und mit fachkundiger Begleitung möglich.Start und Ende Ihrer Führung ist im:Besucherzentrum Bernau Hans-Wittwer-Straße 116321 Bernau bei BerlinBuchen Sie Ihre Führung im Online-Shop oder vorab vor Ort im Besucherzentrum Bernau.Wir freuen uns auf Ihren Besuch!Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme an einer Führung ohne frühzeitigen Ticketerwerb (24 Std. vor Führungstermin) nicht garantiert werden kann!Sollten Sie noch kein Ticket gebucht haben, bitten wir Sie sich vorab zu erkundigen, ob die Führung zu Ihrem gewünschten Termin wirklich stattfindet und möglicherweise noch Tickets vor Ort gekauft werden können.
  • Samstag, 05. September 2026
  • 11:30 – 13:00 Uhr
  • Tourist-Information Bernau

Thematische Stadtführung – Bernauer Stadtgrün

Gehen Sie auf geführte Entdeckungstouren durch Bernau bei Berlin, die besondere Blickwinkel eröffnen. Unsere fachlich qualifizierten Guides führen Sie in verschiedenen Themenbereichen durch Bernau bei Berlin.Entdecken Sie die Hintergründe des Stadtgrüns und lassen Sie sich zu Ideen für den eigenen Garten inspirieren.Start und Ende Ihrer Führung:Tourist-Information BernauBürgermeisterstraße 416321 Bernau bei BerlinBuchen Sie Ihre Führung im Online-Shop oder vorab vor Ort in der Tourist-Information.Wir freuen uns auf Ihren Besuch!Preis: 8 € / ermäßigt 6 €Ermäßigung* für:Schülerinnen und SchülerAuszubildende/Studierende/Freiwilligendienstleistende  Arbeitssuchende mit Leistungen nach ALG I  Personen mit schwerer Behinderung  Personen, die Transferleistungen erhalten (ALG II, Sozialhilfe, Grundsicherung oder Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz)*gilt gegen Vorlage der entsprechenden BescheinigungBitte beachten Sie: Die Teilnahme an einer Führung ohne frühzeitigen Ticketerwerb (24 Std. vor Führungstermin) kann nicht garantiert werden! Sollten Sie noch kein Ticket gebucht haben, bitten wir Sie sich vorab zu erkundigen, ob die Führung zu Ihrem gewünschten Termin wirklich stattfindet und möglicherweise noch Tickets vor Ort gekauft werden können. Aufgrund der teils historischen Stadtstruktur ist die Barrierefreiheit dieser Führung nicht immer gegeben. Melden Sie sich bitte gerne vorab bei der Tourist-Information Bernau, so dass eventuelle Beeinträchtigungen Beachtung finden können.
  • Samstag, 05. September 2026
  • 12:00 – 18:00 Uhr
  • Panke-Park Bernau

Naturparkfest Barnim

Der Naturpark Barnim feiert am 5. September 2026 sein Naturparkfest im Panke-Park in Bernau bei Berlin. Von 12 bis 18 Uhr laden der Naturpark Barnim und die Stadt Bernau als Partner der Veranstaltung zu einem informativen und familienfreundlichen Nachmittag ein.Mit einem Potpourri aus Livemusik, Theater-Performances und fantasievollen Walk-Acts werden in der wunderbaren Anlage des Panke-Parks besondere Akzente für die Besucherinnen und Besucher gesetzt. Informationsstände zu Nutzpflanzenraritäten, die Präsentation traditionellen Handwerks und von Produkten aus der Region ergänzen das kulturelle Programm. Im Mittelpunkt stehen Naturerleben, Umweltbildung, regionale Produkte und kulturelle Angebote. Ein besonderer Schwerpunkt widmet sich dem Thema Wasser – einer prägenden Ressource des Barnims und zugleich einem zentralen Zukunftsthema im Klimawandel. Mit Aktionen und Informationsangeboten wird die Bedeutung des Wassers für Landschaft, Natur und regionale Entwicklung veranschaulicht.Es wird eine Anfahrt mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV empfohlen. Besucher, die mit dem PKW anreisen müssen, können die Parkplätze im benachbarten Parkhaus nutzen.Der Eintritt ist frei.
  • Samstag, 05. September 2026
  • 14:30 – 16:00 Uhr
  • UNESCO-Welterbe Bauhaus. Besucherzentrum Bernau

Führung durch das UNESCO-Welterbe Bauhaus in Bernau

Erleben Sie die Architektur des Bauhaus-Ensembles von innen und außen!Die Bundesschule ist kein öffentliches Gebäude und daher nicht frei zugänglich. Eine Besichtigung der Innenräume ist ausschließlich zu den angebotenen Zeiten und mit fachkundiger Begleitung möglich.Start und Ende Ihrer Führung ist im:Besucherzentrum Bernau Hans-Wittwer-Straße 116321 Bernau bei BerlinBuchen Sie Ihre Führung im Online-Shop oder vorab vor Ort im Besucherzentrum Bernau.Wir freuen uns auf Ihren Besuch!Bitte beachten Sie, dass die Teilnahme an einer Führung ohne frühzeitigen Ticketerwerb (24 Std. vor Führungstermin) nicht garantiert werden kann!Sollten Sie noch kein Ticket gebucht haben, bitten wir Sie sich vorab zu erkundigen, ob die Führung zu Ihrem gewünschten Termin wirklich stattfindet und möglicherweise noch Tickets vor Ort gekauft werden können.
  • Samstag, 05. September 2026
  • 16:00 – 23:00 Uhr
  • Stadtpark am Pulverturm

Dinner-Picknick

Bernau feiert wieder mit gutem Essen und guter Musik beim großen Dinner-Picknick. Der Stadtpark verwandelt sich traditionell in einen Open-Air-Festsaal mit langen Tafeln und familienfreundlichen Plätzen für Picknick-Decken.So funktioniert das Fest: Sie packen Ihren Picknickkorb mit Ihrem Lieblingsessen, Tellern, Gläsern, Besteck und allem, was Sie für Ihr Festessen benötigen. Die Stadt Bernau sorgt für ein ansprechendes Ambiente mit Musik, Unterhaltung und Lichterglanz zu späterer Stunde. Ergänzend zum eigenen Picknickkorb gibt es auf dem Festgelände eine kleine Auswahl an Speisen und Getränken im neu geöffneten Stadtgärtnercafé.Abwechslungsreiches Begleitprogramm für Jung und Alt:Musikalisch wird die vierköpfige Band ¡TILT! aus dem gemütlichen Vorharz-Städtchen Goslar das Dinner begleiten. Die Alternative-Rock-Formation ist bekannt für ihre energiegeladenen Shows. Die Band verbindet klassische Rock-Elemente mit tanzbaren Synthie-Pop-Einflüssen und deutschen Texten.Zu späterer Stunde wird DJ Tony Pardeike den tanzfreudigen Picknick-Besuchern „einheizen" und mit tanzbaren Rhythmen für gute Stimmung sorgen.  Für bildlich-bleibende Erinnerungen zum Mitnehmen sorgt ein liebevoll zum Fotobulli umgebauter VW T3 aus Wandlitz. In dem mobilen Fotostudio können Gäste zwischen einem klassischen Fotostreifen mit vier Bildern oder einem Einzelbild wählen. Eine bunte Auswahl an Requisiten wie Perücken, Hüte, Sonnenbrillen, Brillen und viele weitere Accessoires warten darauf, in lustige, verrückte oder ganz natürliche Aufnahmen verwandelt zu werden.Kinderprogramm auf der Wiese: Gegen 18 Uhr finden sich Helle & Leum vom Tüfteltheater auf der Wiese hinter dem Stadtgärtnerhaus ein und entdecken ein geheimnisvolles Luftschloss. Unter dem Motto „Die ver(d)rückte Luft“ verwickeln die beiden Forschergeister neugierige Kinder, die die Welt gern selbst entdecken, in interaktive Experimente und begeben sich mit ihnen auf eine Reise durch die wundervolle Welt der Luft.Jetzt Tickets buchen!
  • Samstag, 05. September 2026
  • 08:00 – 18:00 Uhr
  • Dachterrasse des Neuen Rathauses

Emerita Pansowová - Eine Ausstellung ausgewählter Bildhauerarbeiten an drei Orten in der Bernauer Innenstadt

Anlässlich des 80. Geburtstages der Künstlerin Emerita Pansowová werden ausgewählte Bildhauerarbeiten an drei Orten in der Bernauer Innenstadt bis zum Herbst dieses Jahres zu sehen sein. Zu sehen sind die Arbeiten an diesen Orten: Dachterrasse des Neuen Rathaus (Bürgermeisterstraße 4), Skulpturensammlung der Waldsiedlung Bernau im Kunstraum Innenstadt (Alte Goethestraße 3), Innenhof der Galerie Bernau (Bürgermeisterstraße 4).Emerita Pansowová lässt sich zweifelsohne zu den profiliertesten deutschen Bildhauerinnen ihrer Generation zählen. Geboren 1946 in der Slowakei, begann sie ihre erste künstlerische Ausbildung in Bratislava. 1966 ging sie nach Berlin und setzte ab 1967 ihr Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee fort. Emerita Pansowovà war Meisterschülerin an der Akademie der Künste der DDR bei Ludwig Engelhardt. Seit 1977 arbeitet sie freischaffend. 1981 zog sie von Berlin ins Brandenburgische Prenden, das knapp zehn Jahre später auch ihr Wohnort wird.Zu ihrer Formensprache hat sie bereits früh gefunden: Strenge, Zurückhaltung, Klarheit. Der Betrachter ihrer Werke wird den Raum für sich finden, dem inneren Wesen, seiner Verletzlichkeit, Berührbarkeit nachspüren zu können.Zwei Arbeiten der Künstlerin stehen dauerhaft im Bernauer Stadtraum:Werden, 2011-2015, Gneis, Standort: Külzpark, an der historischen Stadtmauer/am SteintorWoher? Wohin?, Relief, 2015, Betonguss, Standort: Dachterrasse Neues RathausDer Eintritt ist frei.
  • Samstag, 05. September 2026
  • 10:00 – 16:00 Uhr
  • Innenhof der Galerie Bernau

Emerita Pansowová - Eine Ausstellung ausgewählter Bildhauerarbeiten an drei Orten in der Bernauer Innenstadt

Anlässlich des 80. Geburtstages der Künstlerin Emerita Pansowová werden ausgewählte Bildhauerarbeiten an drei Orten in der Bernauer Innenstadt bis zum Herbst dieses Jahres zu sehen sein. Zu sehen sind die Arbeiten an diesen Orten: Dachterrasse des Neuen Rathaus (Bürgermeisterstraße 4), Skulpturensammlung der Waldsiedlung Bernau im Kunstraum Innenstadt (Alte Goethestraße 3), Innenhof der Galerie Bernau (Bürgermeisterstraße 4).Emerita Pansowová lässt sich zweifelsohne zu den profiliertesten deutschen Bildhauerinnen ihrer Generation zählen. Geboren 1946 in der Slowakei, begann sie ihre erste künstlerische Ausbildung in Bratislava. 1966 ging sie nach Berlin und setzte ab 1967 ihr Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee fort. Emerita Pansowovà war Meisterschülerin an der Akademie der Künste der DDR bei Ludwig Engelhardt. Seit 1977 arbeitet sie freischaffend. 1981 zog sie von Berlin ins Brandenburgische Prenden, das knapp zehn Jahre später auch ihr Wohnort wird.Zu ihrer Formensprache hat sie bereits früh gefunden: Strenge, Zurückhaltung, Klarheit. Der Betrachter ihrer Werke wird den Raum für sich finden, dem inneren Wesen, seiner Verletzlichkeit, Berührbarkeit nachspüren zu können.Zwei Arbeiten der Künstlerin stehen dauerhaft im Bernauer Stadtraum:Werden, 2011-2015, Gneis, Standort: Külzpark, an der historischen Stadtmauer/am SteintorWoher? Wohin?, Relief, 2015, Betonguss, Standort: Dachterrasse Neues RathausDer Eintritt ist frei.
  • Samstag, 05. September 2026
  • 10:00 – 16:00 Uhr
  • Skulpturensammlung der Waldsiedlung Bernau im Kunstraum Innenstadt

Emerita Pansowová - Eine Ausstellung ausgewählter Bildhauerarbeiten an drei Orten in der Bernauer Innenstadt

Anlässlich des 80. Geburtstages der Künstlerin Emerita Pansowová werden ausgewählte Bildhauerarbeiten an drei Orten in der Bernauer Innenstadt bis zum Herbst dieses Jahres zu sehen sein. Zu sehen sind die Arbeiten an diesen Orten: Dachterrasse des Neuen Rathaus (Bürgermeisterstraße 4), Skulpturensammlung der Waldsiedlung Bernau im Kunstraum Innenstadt (Alte Goethestraße 3), Innenhof der Galerie Bernau (Bürgermeisterstraße 4).Emerita Pansowová lässt sich zweifelsohne zu den profiliertesten deutschen Bildhauerinnen ihrer Generation zählen. Geboren 1946 in der Slowakei, begann sie ihre erste künstlerische Ausbildung in Bratislava. 1966 ging sie nach Berlin und setzte ab 1967 ihr Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee fort. Emerita Pansowovà war Meisterschülerin an der Akademie der Künste der DDR bei Ludwig Engelhardt. Seit 1977 arbeitet sie freischaffend. 1981 zog sie von Berlin ins Brandenburgische Prenden, das knapp zehn Jahre später auch ihr Wohnort wird.Zu ihrer Formensprache hat sie bereits früh gefunden: Strenge, Zurückhaltung, Klarheit. Der Betrachter ihrer Werke wird den Raum für sich finden, dem inneren Wesen, seiner Verletzlichkeit, Berührbarkeit nachspüren zu können.Zwei Arbeiten der Künstlerin stehen dauerhaft im Bernauer Stadtraum:Werden, 2011-2015, Gneis, Standort: Külzpark, an der historischen Stadtmauer/am SteintorWoher? Wohin?, Relief, 2015, Betonguss, Standort: Dachterrasse Neues RathausDer Eintritt ist frei.
  • Samstag, 05. September 2026
  • 15:00 – 18:00 Uhr
  • Wolf Kahlen Museum Bernau - Intermedia Arts Museum

Wolf Kahlen Museum Bernau - Intermedia Arts Museum

Das intermediäre Kunstmuseum im Zentrum Bernaus an der Stadtmauer am Pulverturm zeigt Medienkunstwerke des Medienpioniers Wolf Kahlen von 1956 bis heute in wechselnden Leihgaben aus aller Welt. In diesen repräsentativen Werken werden 60 Jahre Kunst mit den Mitteln unserer Zeit exemplarisch lebendig. Schwerpunkte sind die Videoskulpturen, Audioinstallationen, Filme und Arbeiten mit Staub aus den 1960ern/70ern, Videodokumente aus Himalayaländern, Tibet und der Mongolei, Arbeiten mit Fotografie als Prozess und Kunst, die im Internet interaktiv live entsteht.Öffnungszeiten:Mi.-So.: 15-18 Uhr
Stadtnachrichten per E-Mail

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