Stadtnachrichten

Veranstaltungen

  • Freitag, 24. April 2026
  • 09:00 – 17:00 Uhr
  • Museum im Henkerhaus

Museum im Henkerhaus

Das Bernauer Henkerhaus, einstmals Wohnhaus des Bernauer Henkers und seiner Familie, beherbergt seit 1976 eine Abteilung des Museums. Kernthemen der Ausstellung sind Rechtsprechung und Scharfrichterei in Mittelalter und Neuzeit sowie das Leben und Wohnen der Bernauer Bürger vom 17.-19. Jahrhundert. In der schwarzen Küche sowie im Obergeschoss des Hauses sind Zeugnisse der Alltagsgeschichte versammelt. Zwei weitere Räume informieren über den Bernauer Henker und seine Geschichte. Führungsprogramm: Lebendige Geschichtsvermittlung in Museums- und Stadtführungen für Schul- und private Gruppen nach Anmeldung. Themen: Bernauer Stadtgeschichte, Gerichtswesen mit Mittelalter. Gern stellen wir individuelle Führungsangebote für Sie zusammen. Öffnungszeiten: Di.-Fr. 9-12 und 13-17 Uhr Sa, So, Feiertag: 10-13 und 14-17 Uhr 30 Minuten vor Schließung letzter Einlass Der Eintritt kostet 2 Euro, ermäßigt 1 Euro. Für Kinder unter 7 Jahren ist der Eintritt frei.
  • Freitag, 24. April 2026
  • 10:00 – 18:00 Uhr
  • Atelier der Galerie Bernau

Atelier-Ausstellung „Naturträume"

Vernissage: Freitag, den 10. April 2026, 18 Uhr Dauer: 11. April bis 9. Mai 2026 Öffnungszeiten: Mi–Fr, 10–18 Uhr und Sa, 10–14 Uhr | ab 1. Mai 2026 Sa, 10–16 Uhr Im Atelier der Galerie Bernau eröffnet Madelaine Hensel-Engler am 10. April 2026 Ihre Ausstellung „Naturträume". Die Hobbykünstlerin präsentiert eine Auswahl ihrer Arbeiten, die sich der abstrahierenden Darstellung von Naturszenen widmen. Es finden sich sowohl realistische Naturabbildungen als auch mystisch anmutende und zum Träumen anregende Darstellungen. Besonders spannend verarbeitet die Künstlerin die Rolle des Wassers in der Natur, das seine Umgebung durch die Spiegelung doppelt und gleichzeitig verändert. Die Liebe zum Detail und der genauen Beobachtung löst sich in einer wundersamen Verwandlung und der Abstraktion dessen auf. Dadurch wird der Betrachter auf seinen eigenen verträumten Spaziergang mitgenommen. Die Künstlerin erstellt ihre Arbeiten vorzugsweise mit Pastell- und Acrylfarben, mit denen sie ihren Werken eine ganz eigene Strahlkraft verleiht. Madelaine Hensel-Engler arbeitet seit über 20 Jahren mit Leidenschaft als Malerin, neben ihrer zweiten Liebe als ausgebildeter Sängerin und der beruflichen kaufmännischen Tätigkeit. In Rostock geboren führte sie ihr Weg nach Berlin und letztlich nach Bernau. Der Eintritt ist kostenlos.
  • Freitag, 24. April 2026
  • 11:00 – 16:00 Uhr
  • UNESCO-Welterbe Bauhaus. Besucherzentrum Bernau

Dauerausstellung im Besucherzentrum Bernau

Versteckt im Wald zwischen Bernau und Wandlitz befindet sich die ehemalige Bundesschule des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes (ADGB). Sie wurde von 1928 bis 1930 unter der Leitung des damaligen Bauhausdirektors Hannes Meyer und des Architekten Hans Wittwer sowie mit Beteiligung aller Bauhauswerkstätten entworfen und erbaut. Seit 2017 gehören die Bundesschule und die Lehrerhäuser zur UNESCO-Welterbestätte „Das Bauhaus und seine Stätten in Weimar, Dessau und Bernau”. Das im Februar 2022 eröffnete Besucherzentrum lädt mit einer Dauerausstellung, interaktiven Angeboten und Workshops für Jung und Alt zur Entdeckung der spannenden und vielschichtigen Bau- und Nutzungsgeschichte der Bundesschule ein. In der Dauerausstellung können die Besuchenden mehr über die Bau- und Nutzungsgeschichte der Bundesschule erfahren, die am Bau beteiligten Architekten und Bauhaus-Studierenden kennenlernen und ausgewählte Möbelstücke aus der Originalausstattung bewundern. Auch die insgesamt 54 UNESCO-Welterbestätten in Deutschland und die Ziele der UNESCO sind Thema der Dauerausstellung. Führungen durch die Innenräume des Bauhaus-Ensembles sind nach Voranmeldung am Wochenende um 11.30 und 14.30 Uhr sowie für Gruppen nach Absprache möglich.
  • Freitag, 24. April 2026
  • 16:30 – 16:30 Uhr
  • Stadthalle am Steintor

Figurentheater: PETRONELLA APFELMUS

Hoch oben in einem Apfel wohnt Petronella Apfelmus - eine waschechte Apfelbaumhexe! In ihrem gemütlichen Apfelhaus liebt sie die Ruhe und das Leben mitten in der Natur. Doch das ändert sich schlagartig, als Familie Kuchenbrand mit ihren lebhaften Zwillingen Lea und Luis in das benachbarte Müllerhaus einzieht. Neugierig und voller Entdeckerdrang streifen die Kinder durch den Garten - sehr zum Ärger der kleinen Hexe! Mit Zaubersprüchen und frechem Hexenspuk versucht Petronella anfangs, die neuen Nachbarn zu vertreiben. Doch als Lea und Luis plötzlich in ihrem Apfelhaus stehen, merkt Petronella, dass sie die beiden Kinder doch ganz gerne mag. Petronella Apfemus ist die Hüterin des Gartens. Die Apfelhexe ist hilfsbereit, patent und impulsiv. Ihr Herz sitzt am rechten Fleck, ihre Zaubersprüche gehen allerdings häufiger mal daneben – was für viel Spaß und manche Überraschung sorgt. Petronella hat eine ganz besondere Fähigkeit: Sie kann ihre Körpergröße verändern. So passt sie mühelos in ihr Apfelhaus, kann sich aber auch so groß machen wie ein (kleiner) Mensch. Die Apfelmännchen haben ein Händchen für Pflanzen wie auch für Reparaturen aller Art. Sie sind Petronellas unmittelbare Nachbarn, denn sie wohnen im Garten nur einen Baum weit entfernt von ihrer Hexenfreundin. Sie wissen bestens über alles Bescheid, was im Garten grünt und blüht, beheben jeden Schaden sofort und reparieren alles, was kaputt ist. Manchmal werden sie dabei aber auch zu einer wahren Chaostruppe, denn neugierig wie sie sind, zerlegen sie alles, was sie nicht kennen, in seine Einzelteile. Und so sorgen sie im Garten für viele witzige Momente. Das Stück ist bearbeitet für Kinder ab 2 Jahre und hat eine Spieldauer von ca. 50 Minuten. Eintritt: 10 € p.P. (Kinder mit Ermäßigungsschein: 9 € / gilt nur an der Tageskasse) Karten im Vorverkauf bei Eventim; über www.das-berliner-puppentheater.de (zzgl. VVK-Gebühr) Restkarten an der Tageskasse ab 30 Mininuten vor Beginn INFO: 0175 2315875 und www.das-berliner-puppentheater.de (Foto: Michél Brahim/Veranstalter)
  • Freitag, 24. April 2026
  • 10:00 – 12:00 Uhr
  • Aufwind - Begegnung und Beratung

Erlebnis-Bingo für die Generation 60+

Bingo für Senioren: Ein unterhaltsames Event für Körper und Geist Unser Senioren-Bingo-Kurs bietet eine unterhaltsame und gesellige Gelegenheit, gemeinsam Zeit zu verbringen, neue Kontakte zu knüpfen und das Gedächtnis spielerisch zu trainieren. Bingo ist nicht nur ein einfaches Spiel, sondern auch eine wunderbare Möglichkeit, Konzentration, Reaktionsfähigkeit und soziales Miteinander zu fördern. Im Rahmen des Kurses werden die Teilnehmer in einer gemütlichen und entspannten Atmosphäre aufeinander treffen, um eine Runde Bingo zu spielen – bei jedem Spiel gibt es tolle Preise zu gewinnen! Dabei steht der Spaß im Vordergrund und wird durch abwechslungsreiche, themenorientierte Bingo-Runden noch interessanter gestaltet.
  • Freitag, 24. April 2026
  • 10:00 – 18:00 Uhr
  • Galerie Bernau

Ausstellung „Eine äußerst subjektive Version der Geschichte"

... mit Werken von Karø Goldt [&] Irina Novarese Ausstellungseröffnung: Freitag, 10. April 2026, 18 Uhr Dauer: 11. April bis 23. Mai 2026 Begleitveranstaltung: Artist Talk am Samstag, 25. April 2026, 16 Uhr Öffnungszeiten: Mi - Fr, 10 - 18 Uhr und Sa, 10 - 14 Uhr | ab 1. Mai 2026 Sa, 10 - 16 Uhr Diese Ausstellung nimmt die Besuchenden mit auf Reisen in die Erinnerung. Ob persönlich oder kollektiv, Erinnerungen sind Fragmente, die einen Kontakt zwischen Vergangenheit und Gegenwart schaffen. Karø Goldt ordnet ihre dokumentarischen Photographien in so genannten FRAMES an. Sie bezieht sich damit auf ein wissenschaftlich beschriebenes Phänomen, welches ein alltägliches menschliches Verhalten beschreibt, Informationen ein- bzw. auszuschließen und so komplexe Zusammenhänge durch Selektion und Struktur zu vereinfachen. Die wechselnde Anordnung der Bilder ermöglicht durch immer neue Verbindungen nahezu unendliche mögliche Bedeutungen. Mit dem re-framing werden bestehende Schemata aufgebrochen und anders betrachtet. Die Künstlerin sieht ihre Arbeit als eine Erweiterung der Erinnerung, ihre Bilder sind niemals chronologisch angeordnet, sie sind ein hybrides Werk. Die FRAMES entstehen als „site specific foto installations“, die auf den Raum und das Thema der Ausstellung eingehen. Hier in der Galerie finden sich Motive, die Goldt im Vorfeld der Ausstellung in Bernau gefunden hat. Vielleicht regen sie Betrachtenden an, ihre eigenen Erinnerungen an Orte der Stadt neu entdecken und zu reframen. Irina Novarese hat sich ebenfalls durch die Stadt inspirieren lassen, bei ihr stehen Sprache und Worte im Mittelpunkt. Begonnen hat sie damit, Gesprächsfetzen und Wörter von Plakaten im öffentlichen Raum in Bernau aufzuschnappen und sich von „Begegnungen“ und ihrer eigenen Aufmerksamkeit geleitet durch die Stadt treiben zu lassen. In Bibliotheken, dem Stadtarchiv, Reiseführern, Romanen und Videos hat sie nach der modernen Geschichte Bernaus recherchiert mit dem Fokus auf Umbrüche. So stellt beispielsweise der Übergang der Zeitschrift NEUER TAG zur Märkischen Oderzeitung nach der Wiedervereinigung 1990 einen Umbruch in Schrift und Alltag der Zeitungslesenden dar. Aus all diesen Sätzen und Begriffen komponierte Novarese eine narrative Kartographie der Stadt. Diese ist nun als Installation in der Ausstellung präsentiert, das Publikum kann frei eine Leserichtung wählen, eigene Assoziationen aus den Fragmenten und letztlich eine Narration entwickeln.
  • Freitag, 24. April 2026
  • 12:00 – 16:00 Uhr
  • Kantorhaus

Zeitenblende Bernau, die 90er II. Gerd Markert. Fotografie

Ausstellungseröffnung: Freitag, 17. April 2026, 18 Uhr Dauer: 18. April bis 17. Mai 2026 Öffnungszeiten: Fr, Sa, So: 12–16 Uhr Vor einem Jahr wurde die Ausstellung „Zeitenblende Bernau, die 90er / Teil I" im historischen Kantorhaus mit großem Erfolg gezeigt. Knapp 50 Schwarz-weiß-Fotos bezeugten die 1990er Jahre. Die Ausstellungsbesucher nahmen die unausgesprochene Aufforderung ernst und erinnerten sich. Sie erzählten ihre Geschichten und kamen miteinander in den regen Gesprächsaustausch. Grund genug, dieser Ausstellung eine zweite folgen zu lassen. Der Pressefotograf Gerd Markert war im Auftrag mit der Kamera unterwegs und hielt Bilder fest, die heute Zeitzeugnisse sind. Es war die Wendezeit. Er zeichnete mit dokumentarischer Schärfe die Brüche und Umbrüche in schwarz-weiß auf – Alltagsszenen, Straßenbilder, Baustellen, belebte und verlassene Läden, Spielplätze, Kasernen in ihren Außenmauern, in ihren leer gezogenen, trostlosen Innenräumen, in ihren Rückständen. Und er fand Motive, die sich in ihrer Direktheit heute kaum noch so festhalten lassen: Porträts von Menschen, die in dieser Szenerie ihr Lebensumfeld hatten. Es sind Zeitenblenden der 90er, verortet in Bernau. Kurzvita des Fotografen: 1966 in Eisenhüttenstadt geboren / Abitur 1985 / Armeezeit / danach bis 1991 Kameraassistent im DEFA-Dokfilmstudio Babelsberg / nach Kündigung aller künstlerischen Mitarbeiter im selben Jahr freier Fotograf / Arbeit für die Märkische Oderzeitung / 2000–2022 Festanstellung bei der MOZ / seit 2023 selbstständig Der Eintritt zur Ausstellung ist frei.
  • Freitag, 24. April 2026
  • 15:00 – 18:00 Uhr
  • Wolf Kahlen Museum Bernau - Intermedia Arts Museum

Wolf Kahlen Museum Bernau - Intermedia Arts Museum

Das intermediäre Kunstmuseum im Zentrum Bernaus an der Stadtmauer am Pulverturm zeigt Medienkunstwerke des Medienpioniers Wolf Kahlen von 1956 bis heute in wechselnden Leihgaben aus aller Welt. In diesen repräsentativen Werken werden 60 Jahre Kunst mit den Mitteln unserer Zeit exemplarisch lebendig. Schwerpunkte sind die Videoskulpturen, Audioinstallationen, Filme und Arbeiten mit Staub aus den 1960ern/70ern, Videodokumente aus Himalayaländern, Tibet und der Mongolei, Arbeiten mit Fotografie als Prozess und Kunst, die im Internet interaktiv live entsteht. Öffnungszeiten: Mi.-So.: 15-18 Uhr
  • Freitag, 24. April 2026
  • 16:00 – 17:00 Uhr
  • Praxis Wohlklang

KinderYoga in Bernau

Entspannter ins Wochenende: Yoga vermittelt in Geschichten, mal ruhig, mal etwas bewegter. Achtsamkeit für den eigenen Körper, aber auch im Umgang mit den anderen wird vermittelt. Für Entspannung sorgen Fantasiereisen, Massagen, Mandalas werden manchmal mit einbezogen. Kinder können so unbewusst eventuellen inneren Druck loslassen. Auch persönliche Themen (verunfallter Hund etc.), welche die Kinder bewegen finden ihren Raum. Der Spaß der Kinder und ihre Ideen stehen an erster Stelle.
  • Freitag, 24. April 2026
  • 19:30 – 20:45 Uhr
  • Zentrum Wohlklang

Soundbad

Auszeit vom Alltag schenken Tauchen Sie ein in die Welt der Klänge, erleben Sie eine tiefe wohltuende Entspannung und verweilen Sie achtsam im Augenblick. Bei der Klangreise werden Sie von obertonreichen Instrumente wie Klangschalen, Monocord, Sansula und dem TamTam Gong, verwoben mit wohltuenden Worten, auf einen Ausflug in Ihr Inneres begleitet. Durch die Klänge gelangen Sie mit Leichtigkeit in eine faszinierende Welt der Entspannung, der Ruhe und des Wohlgefühls. Bei einem Soundbad, genießen Sie reine Klänge ohne Worte und erleben die tiefen Schwingungen der Instrumente, hier dürfen Sie ausgiebig dem Gong lauschen und seine heilsame Wirkung erfahren. An der Handpan Richard Damas. Im Wechsel bieten wir für Sie Klangreisen [&] Soundbäder an. Den Abend beginnen wir gemeinsam und gemütlich mit einer Tasse Tee. Eine Anmeldung vorab ist unbedingt notwendig, die Plätze sind begrenzt. Weitere Termine 2026: 16. Januar | 19 – 20:15 Uhr | Klangreise 20. Februar | 19 – 20:15 Uhr | Soundbad 20. März | 19 – 20:15 Uhr | Klangreise 24. April | 19:30 – 20:45 Uhr | Soundbad 29. Mai | 19:30 – 20:45 Uhr | Klangreise Ticket: 25 € Buchen Sie ihr Ticket online.
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