24.04.2026

Tag des Baumes: Zitterpappel für den Schlosspark Börnicke

Der Baum wird angegossen (v. l. n. r.): Torsten Jeran (Vorsitzender des Regionalparks Barnimer Feldmark e. V.), André Stahl (Bürgermeister der Stadt Bernau), Matthias Jitschin (Ortsvorsteher Börnicke), Jürgen Brinckmann (Leiter des Infrastrukturamtes) und Daniel Kurth (Landrat). Foto: Stadt Bernau/JJov (Bild: 1/3)

Pressemitteilung 153/2026 der Stadt Bernau bei Berlin

Anlässlich des bevorstehenden „Tag des Baumes" wurde heute am Freitag, dem 24. April, im Schlosspark Börnicke eine Zitterpappel – der Baum des Jahres 2026 – feierlich gewürdigt. Das Gezwitscher der Vögel begleitete die rund 25 Gäste, darunter interessierte Bürgerinnen und Bürger, Vereinsmitglieder des Regionalparks Barnimer Feldmark e. V. sowie Verantwortliche des Ortsteils Börnicke, der Stadt Bernau und des Landkreises Barnim.

Torsten Jeran, Vorsitzender des Regionalparks, eröffnete die Runde, hieß die Anwesenden herzlich willkommen und betonte gleich zu Beginn die hervorragende Zusammenarbeit zwischen Kommune, Landkreis und Verein. Obwohl der Baum im Vorfeld bereits fachgerecht gesetzt worden war, wurde er von den Ehrengästen gemeinsam und symbolisch angegossen.

Bürgermeister André Stahl unterstrich die Bedeutung der Aktion: „In unserer Stadt pflegen wir seit vielen Jahren die Tradition, den Tag des Baumes zu feiern. Die Entwicklung des Areals im Börnicker Schlosspark ist beispielhaft und ein Zeichen dafür, wie gut es uns trotz aller Umstände geht. Die Pflanzung eines Baumes ist ein hervorragendes Symbol dafür, dass wir in Bernau und speziell heute in Börnicke die Entwicklung stetig vorantreiben." In diesem Sinne kündigte Stahl an, dass auch die Sanierung der Eichbuschteiche fortgesetzt wird. Ziel ist es, die durch Ablagerungen beeinträchtigte Wasserqualität und Artenvielfalt nachhaltig zu verbessern sowie den Wasserrückhalt und die Wiedervernässung im Park zu sichern.

Bernau setzt auf Aufforstung und ökologische Parksanierung
Dass Bernau beim Thema Baumschutz einen langen Atem beweist, zeigen Projekte wie die große Pflanzaktion im Bernauer Stadtwald vom vergangenen Dezember. Dort hatten Schülerinnen und Schüler des Docemus Campus Blumberg gemeinsam mit dem Stadtforst und dem Regionalpark Barnimer Feldmark e. V. rund 2.000 klimaresiliente Setzlinge wie Traubeneichen und Hainbuchen in die Erde gebracht.

Auch der amtierende Landrat Daniel Kurth war vor Ort und unterstrich die Bedeutung des Naturschutzes. Er betonte, dass der größte Partner für die Region die Natur selbst sei. Der Landkreis Barnim stellte für die heutige Pflanzung die Mittel aus dem Ausgleichsfonds zur Verfügung. Börnickes Ortsvorsteher Matthias Jitschin zog ebenfalls ein positives Resümee der Zusammenarbeit: „Immer wenn ich in dieser Konstellation mit dem Bürgermeister und dem Landrat zusammenkomme, gibt es Gutes zu berichten. Das war erst kürzlich bezüglich der Förderung unseres Speichers so und das ist heute beim Pflanzen der Zitterpappel nicht anders."

Hintergrund zum „Tag des Baumes"
Der Tag des Baumes geht auf einen Beschluss der Vereinten Nationen von 1951 zurück. In Deutschland wurde er erstmals am 25. April 1952 begangen. Ziel ist es, die Bedeutung des Waldes und der Bäume für den Menschen, die Wirtschaft und das Klima dauerhaft im öffentlichen Bewusstsein zu halten. Die Zitterpappel wurde für das Jahr 2026 von der Dr.-Silvius-Wodarz-Stiftung zum Baum des Jahres gekürt, da sie als anspruchslose Art besonders gut mit den Herausforderungen des Klimawandels umgehen kann.

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