28.09.2026
Mit Sicherheit zur Herbstausgabe der Lokaltour
Pressemitteilung 410/2026 der Stadt Bernau bei Berlin
Einen Tag vor dem nächsten Feiertag, dem Tag der Deutschen Einheit, findet am Freitag, dem 2. Oktober, die zweite Lokaltour des Jahres statt. Von 18 Uhr bis Mitternacht feiern die innerstädtischen Gastronomen zusammen mit voraussichtlich mehr als 5.000 Gästen an insgesamt sechs Bühnenstandorten und verabschieden die Open-Air-Saison. Eintrittskarten für die Partynacht sind bei der Metzgerei Schneck, im Gasthof Zum Zicken-Schulze sowie ab dem 29. September in der Tourist-Information Bernau erhältlich.
Die Veranstaltung verteilt sich über verschiedene Stationen im Stadtgebiet und bietet eine breite Mischung aus Gastronomie und unterschiedlichen Musikprogrammen. An verschiedenen Plätzen und in Straßen, wie der Bürgermeisterstraße, der Brauerstraße oder am Marktplatz, bespielen Lokale und Gastronomen ihre Bereiche gemeinsam mit Live-Bands und DJs. Musikalisch reicht das Spektrum von Classic Rock, NDW und Partymusik über lateinamerikanische Klänge bis hin zu Elektro und House. Parallel dazu sorgen die ansässigen Restaurants, Cafés, Brauereien und Imbisse für die kulinarische Versorgung der Besuchenden.
Aufgrund der Feierlichkeiten kommt es bereits ab dem 29. September zu Verkehrseinschränkungen und Sperrungen im gesamten Innenstadtbereich. Besonders betroffen sind die Berliner Straße, die Brüderstraße, die Louis-Braille-Straße, der Marktplatz, die Bürgermeisterstraße, die Brauerstraße, die Hussitenstraße, die Alte Goethestraße und die Breite Straße. Die Stadt bittet die Anwohnenden um Verständnis und weist darauf hin, frühzeitig auf temporär aufgestellte Verkehrsschilder mit etwaigen Halteverboten zu achten. Die großräumigen Sperrungen haben organisatorische Gründe und sind für die korrekte Umsetzung des Sicherheitskonzepts notwendig.
Um den Gästen den bestmöglichen Schutz beim Feiern zu ermöglichen, wird wie in den vergangenen Jahren der Wachschutz Berlin aus Bernau die Lokaltour begleiten. Zu diesem Service gehört auch ein Awareness-Team. Es ist in Fällen von übergriffigem oder diskriminierendem Verhalten ansprechbar. Das Team ist unter anderem an auffälligen Westen erkennbar und über eine Telefonnummer erreichbar, die im Veranstaltungsbereich auf Plakaten angegeben ist.