28.04.2026
Bürgermeister und sein Stellvertreter lasen am Welttag des Buches
Am Freitag, dem 24. April, mischte sich der stellvertretende Bürgermeister Clemens Pfütz mit dem Buch „Der fliegende Klassenscooter" von Andreas Hüging und Angelika Niestrath unter die Schüler der 1. bis 3. Klasse der Johanna-Schule und las ihnen vor.
Marga Schmidt vom Lesezauber Bernau hatte die Geschichte zum Welttag des Buches ausgewählt. Nach dem Vorlesen kam Clemens Pfütz schnell mit den Kindern ins Gespräch über das Buch, in dem drei beste Freunde sich zunächst für „NaWi Nieten" halten, dann jedoch ein Projekt entwickeln und feststellen, dass sie viel mehr können, als sie dachten.
Außerdem erzählte er, welche Bücher er als Kind gern gelesen hat. Marga Schmidt hatte für jedes Kind ein Exemplar des vorgelesenen Buches im Gepäck, damit die Kinder die Geschichte selbst zu Ende lesen können.
„Vorlesen ist für mich Ehrensache, denn ein gutes Lese- und Sprachvermögen erleichtert den Kindern den Zugang zu Bildung und später zu einem erfolgreichen Berufsleben", begründete Clemens Pfütz sein Engagement als Vorleser.
Am Donnerstag, dem 23. April besuchte bereits Bürgermeister André Stahl die Kita „Kleiner Bär". Er hatte das Buch „Liselotte versteckt sich" von Alexander Steffensmeier im Gepäck. Alle Kitakinder versammelten sich im Sportraum, lauschten aufmerksam dem prominenten Vorleser. Freundlich begrüßte der Bürgermeister die Kinder, erzählte von seinem Lieblingsbuch aus seiner eigenen Kindheit und berichtete, dass er auch seinen drei Kindern gern vorgelesen hat.
Das Buch „Liselotte versteckt sich" ist eine lustige Geschichte, die für Heiterkeit unter den Steppkes sorgte. Die Tiere vom Bauernhof spielen Verstecken und die Kuh Liselotte findet immer die besten Verstecke. Dieses Mal versteckt sie sich im Baum. Wie es dazu kommt, dass am Ende alle gemeinsam ein großes Picknick im Baum machen und was es dort zu essen gibt, können die Kinder selbst nachlesen.
Im Anschluss beantwortete André Stahl noch einige Fragen der Mädchen und Jungen, zum Beispiel wie viele Kinder er hat, was er als Bürgermeister nicht machen darf und welche Aufgaben er als Stadtoberhaupt hat. Er nahm sich Zeit, alle Fragen ausführlich zu beantworten.
Zum Abschied hielt er für jedes Kind noch ein kleines Geschenk bereit.