Filmkritik von Linus Kowarsch: Himmelsstürmer
Himmelsstürmer (Kurzfilme)
Empfohlen ab 4 Jahren
Filmkritik von Linus Kowarsch, 5 Jahre
Wolkenfrüchte
Wolkenfrüchte startet auf einer Lichtung im Wald. Es gibt ein Pinselohrmonster, das neugierig ist. Die anderen Pinselohrmonster wollen nur auf der bekannten Lichtung bleiben und warten auf Leuchtfrüchte zum Essen. Sie haben Hunger aber machen gar nichts dagegen. Der neugierige Pinselohr macht eine Lampe aus einer Leuchtfrucht und traut sich in den Wald und durch den Wald. Auf der anderen Seite vom Wald ist ein ganz riesig großes Feld mit vieeeelen Leuchtfrüchten. Das sieht aber nur das mutige Pinselohrmonster, weil er sich getraut hat, weiter zu gehen. Er legt einen Leuchtweg aus Leuchtfrüchten. Die anderen Pummels folgen dem und alle haben genug zu essen. Die Pummels können nicht sprechen aber schmatzen und grunzen.
Kiki die Feder
Der Film fängt in einem Wohnzimmer mit Käfig am offenen Fenster an. Ein Kind hat die Käfigtür aufgelassen und dann ist das Küken rausgelaufen. Ein Raubvogel mit einem Schnabel, der runtergebogen war, hatte das Küken gefunden und ihm dann beigebracht wie man fliegt. Die Raubkrähe hat ihm auch beigebracht, wie man isst. Würmer. Sie haben dann nebeneinander gelebt. Es waren echte Bilder und die Vögel waren reingemalt.
Kopf in den Wolken
Eichhörnchen Alfons träumt gerne und hatte zwei Mal den Kopf in den Wolken und hat einmal dabei Polarlichter gesehen. Er hatte Eichhörnchenfreunde, die ihn nicht verstanden haben, weil er gerne die Wolken angeguckt hat. Nur sein Opa hat ihn verstanden. Am allerschönsten fand ich eigentlich alles und das rote Fell von Alfons.