Filmkritik Isabel Spoenemann: Leon und die magischen Worte
Vorstellungen:
Donnerstag, 24.09.2026; 11.00 Uhr; Montag, 28.09.2026; 8.30 Uhr und Donnerstag, 01.10.2026; 8.30 Uhr
Filmkritik von Isabel Spoenemann, 9 Jahre
Grund- und Oberschule Rüdersdorf
Nur weil es eine Geschichte ist, heißt das nicht, dass sie nicht wahr ist.
„Leon und die magischen Worte" ist ein Trickfilm von den Machern von Disney´s „Tarzan", „Hercules" und „Ein Königreich für ein Lama". Dieser Film ist schon zum 4. Mal beim Kinderfilmfest dabei.
Weil alle Kinder ihn so schön finden.
Am Anfang ärgert Leons Schwester Alina ihn, weil er noch nicht so gut lesen kann.
Das finde ich unfair und darum war Alina für mich am Anfang doof. Als nächstes erbte Leon eine besondere Bibliothek und Alina eine tolle Puppe.
Ich hätte mich über die Bibliothek gefreut, Leon aber nicht. Auf einmal passierte etwas, was ich nicht erwartet hätte und Leon auch nicht. Es war magisch.
Jetzt wurde es sehr aufregend und ich wäre auch gerne in der Geschichte gewesen.
Am liebsten mochte ich die Szene, in der Leon, Alice und das weiße Kaninchen von der Klippe am Strand auf Alinas Drachen gesprungen sind.
Natürlich gab es auch einen Bösen: Sein Name ist Dümpel und sein Geschäft ist Gerümpel.
Als das Dach des Hauses kaputtgegangen ist, in dem Leon mit seiner Familie wohnt, kaufte Mr. Dümpel fast alle Bücher aus Leons Bibliothek und bezahlte viel zu wenig Geld.
Aber zum Glück hatten die Figuren einen Plan.
Wenn ich dem Film Sterne geben müsste, dann wären es 14 von 15.