„Tag des Baumes“
Anlässlich des „Tag des Baumes" wurde am Freitag, dem 24. April, im Schlosspark Börnicke eine Zitterpappel – der Baum des Jahres 2026 – feierlich gewürdigt. Das Gezwitscher der Vögel begleitete die rund 25 Gäste, darunter interessierte Bürgerinnen und Bürger, Vereinsmitglieder des Regionalparks Barnimer Feldmark e. V. sowie Verantwortliche des Ortsteils Börnicke, der Stadt Bernau und des Landkreises Barnim.
Bürgermeister André Stahl unterstrich die Bedeutung der Aktion: „In unserer Stadt pflegen wir seit vielen Jahren die Tradition, den Tag des Baumes zu feiern. Die Entwicklung des Areals im Börnicker Schlosspark ist beispielhaft und ein Zeichen dafür, wie gut es uns trotz aller Umstände geht. Die Pflanzung eines Baumes ist ein hervorragendes Symbol dafür, dass wir in Bernau und speziell heute in Börnicke die Entwicklung stetig vorantreiben."
Die Zitterpappel wurde für das Jahr 2026 von der Dr.-Silvius-Wodarz-Stiftung zum Baum des Jahres gekürt, da sie als anspruchslose Art besonders gut mit den Herausforderungen des Klimawandels umgehen kann.
Der Tag des Baumes geht auf einen Beschluss der Vereinten Nationen von 1951 zurück. In Deutschland wurde er erstmals am 25. April 1952 begangen. Ziel ist es, die Bedeutung des Waldes und der Bäume für den Menschen, die Wirtschaft und das Klima dauerhaft im öffentlichen Bewusstsein zu halten.
Ihm Rahmen des Tags des Baumes wurden bereits folgenden Bäume in Bernau gepflanzt:
- 2025: drei amerikanische Roteichen in Waldfrieden
- 2024: eine echte Mehlbeere an der Werner-von-Siemens-Straße
- 2023: eine Moor-Birke im Wald am Liebnitzsee im Bereich des Hochmoores
- 2022: eine Rotbuche an der Johanna-Schule
- 2021: eine Stechplame/Ilex im Stadtpark
- 2020: eine Robine in der Konrad-Zuse-Straße
- 2019: eine Flatter-Ulme am Weideweg
- 2018: eine Esskastanie im Stadtpark