Förderprogramme

Förderprojekte

Die Kooperation der Stadt Bernau bei Berlin (Leadpartner) mit den Gemeinden Ahrensfelde, Panketal und Wandlitz hat sich erfolgreich beim 2015 ausgelobten Stadt-Umland-Wettbewerb des Landes Brandenburg beworben. Rund 13 Millionen Euro an EU-Fördermitteln aus den Fonds EFRE, ELER und ESF werden für den Mittelbereich in Aussicht gestellt. Mit der Strategie „Metropole und Naturraum - Regionalentwicklung im Niederbarnim" werden folgende Schwerpunkte verfolgt:

  • Umbau und Gestaltung von regionalen Landschaftsräumen
  • umweltgerechte Mobilitätsangebote für die Region
  • baukulturell bedeutende Gebäude und Anlagen erhalten
  • Aktivierung brachgefallener Flächen
  • Integration von Flüchtlingen und Migranten

Sanierungsgebiet "Panke-Park"

Die Stadt Bernau bei Berlin hat für ein Untersuchungsgebiet, das die gesamte ehemalige WGT-Liegenschaft (vormals Heeresbekleidungsnebenamt mit dem markanten viertelkreisförmigen Ensemble), die Areale um die Gewässer Teufelspfuhl und Gottesauge, einen Teilbereich des westlich angrenzenden Gewerbegebietes sowie südlich eine kleine Fläche mit Wohn- und Gewerbenutzungen an Börnicker Chaussee und Schönfelder Weg umfasst (51 ha) Vorbereitende Untersuchungen nach § 141 BauGB durchführen lassen. mehr erfahren


Gebietskulissen für die Wohnraumförderung in Bernau bei Berlin

Am 12. März 2015 hat die Stadtverordnetenversammlung die Abgrenzung der Gebietskulissen für die Wohnraumförderung in Bernau durch einen Selbstbindungsbeschluss formell festgelegt.

Durch die Festsetzungen "Vorranggebiet Wohnen" und "Konsolidierungsgebiet" wird innerhalb der Gebietskulisse die gezielte Förderung zur Schaffung von generationsgerechten Mietwohngebäuden in innerstädtischen Bereichen ermöglicht. Dazu gehören Maßnahmen der Modernisierung und Instandsetzung zur generationsgerechten Anpassung sowie des modellhaften Neubaus von Mietwohnungen, die Bestandsergänzung, die Umsetzung neuer Konzepte für Mehrgenerationswohnen und andere innovative Formen des Zusammenlebens sowie die integrierte und nachhaltige Quartiersentwicklung. mehr erfahren


Vorbereitende Untersuchungen Panke-Park

Das Gelände des ehemaligen Nebenlagers des Heeresbekleidungsamtes am Schönfelder Weg in Bernau bei Berlin wurde in Teilen an einen privaten Eigentümer zur Flächenrevitalisierung veräußert.

Für den engeren Bereich des Geländes mit dem markanten viertelkreisförmigen Gebäudeensemble hat die Stadt auf Antrag des Investors das Bebauungsplanverfahren „Wohnen am Panke-Park“ mit Änderung des Flächennutzungsplanes im Parallelverfahren eingeleitet. Ziel des Bebauungsplanes ist – bei Erhaltung der Hauptgebäude – die Entwicklung eines Allgemeinen Wohngebietes für ca. 500 Wohnungen. mehr erfahren


Landschaftsraum Teufelspfuhl

Durch die Sanierung des Teufelspfuhls werden tieferliegende Gesteinsschichten von Schadstoffen befreit. So wird nachfolgenden Generationen der Zugang zu sauberem Grundwasser gesichert. Zudem ist die Sanierung eine wichtige Voraussetzung für die Gestaltung des künftigen Pankeparks.

ProjektAltlastenbeseitigung - Kontamination des Bodens und des Grundwassers - Pankepark
Projekt Altlastenbeseitigung - Kontamination des Bodens und des Grundwassers - Pankepark
Bewilligungszeitraum 09/2017-09/2023
Gesamtkosten 2,4 Millionen Euro
Zuwendung 1,73 Millionen Euro
Fördergeber Land Brandenburg, im Rahmen der Richtlinie des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung zur nachhaltigen Entwicklung von Stadt und Umland (NESUR)
Mittelherkunft Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)
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Instandsetzung von 1.170 Metern Waldwegebau zur Waldbrandvorsorge

Die Stadt Bernau bei Berlin hat im Jahr 2021 im Bernauer Stadtwald im Ortsteil Waldfrieden 1.170 Metern Waldwege instand gesetzt. Dabei wurden unbefestigte, unebene, zerfahrene Waldwege zur Waldbrandvorsorge neu angelegt. Die Maßnahme erfolgte zur Vorbeugung von Waldschäden im Rahmen der Richtlinie des Ministeriums für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft (MLUL) über die Gewährung von Zuwendungen für die Förderung forstwirtschaftlicher Vorhaben nach ELER. Das Projekt ist kofinanziert aus Mitteln des Landes Brandenburg.

Projekt Instandsetzung von 1.170 Metern Waldwegebau zur Waldbrandvorsorge
Bewilligungszeitraum 06/2021 - 12/2021
Fördergeber Land Brandenburg, Richtlinie des Ministeriums für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft über die Gewährung von Zuwendungen für die Förderung forstwirtschaftlicher Vorhaben (EU-MLUL-Forst-RL) MB II Vorbeugung von Waldschäden
Mittelherkunft Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER), Land Brandenburg
Durchführungszeitraum 06/2021- 10/2021

Sanierung der Eichbuschteiche im FFH-Gebiet Schlosspark Börnicke

Der Schlosspark Börnicke mit den darin eingebetteten Teichen ist Teil des FFH-Gebiets Börnicker Feldmark. Das gesamte Gebiet ist ein wichtiger Trittstein des Regionalparks Barnimer Feldmark. Die gesamte Teichfläche beträgt geschätzte 2,5 Hektar und besteht aus mehreren miteinander verbundenen Teilflächen. Innerhalb des Eichbuschteichs liegt eine Insel, die durch zwei Brücken, eine im Norden und eine im Süden, mit der restlichen Schlossparkanlage verbunden ist.

Die Stadt Bernau bei Berlin beabsichtigt entsprechend ihrer Ziele für die „Regionale Entwicklungsstrategie" die Teilentschlammung des Eichbuschteichs im Schlosspark Börnicke, um die wasserwirtschaftliche und ökologische Funktion des Gewässers zu verbessern. Durch die Schlammentnahme soll eine Mindestwassertiefe gesichert und Verlandungstendenzen sowie einer Verschlechterung der Wasserqualität entgegengewirkt werden. Damit ist das allgemeine Entwicklungsziel für den Teich die nachhaltige Verbesserung der Wasser- und Biotopqualität. Langfristig ist das Ziel das Gewässer als Lebensraum für Amphibien und anderen Artengruppen zu erhalten.

Bewilligungszeitraum 07/2018 - 12/2020
Fördergeber Land Brandenburg, Richtlinie des Ministeriums für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft über die Gewährung von Zuwendungen für die Förderung des natürlichen Erbes und des Umweltbewusstseins im Land Brandenburg und Berlin
Mittelherkunft Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER), Land Brandenburg, Bund
Durchführungszeitraum 03/2018 - 05/2020

FFH-Gebiete sind besondere europäische Schutzgebiete im Natur- und Landschaftsschutz, die nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie ausgewiesen wurden und dem Schutz von Pflanzen (Flora), Tieren (Fauna) und Lebensraumtypen (Habitaten) dienen.


Entwicklung touristischer Infrastruktur in Bernauer Orsteilen

Die Stadt Bernau beabsichtigt in den Ortsteilen Birkenhöhe, Birkholzaue und Ladeburg die Errichtung von je einem Rastplatz mit Überdachung und Fahrradabstellmöglichkeiten. Außerdem werden in Birkenhöhe, Birkholz, Birkholzaue sowie in der Waldsiedlung Informationstafelsysteme, die über den jeweiligen Ort und die Umgebung informieren, installiert. Darüber hinaus werden noch historische Infotafeln zu besonderen Objekten in Birkholz und Ladeburg angebracht.

Ziel der Maßnahme ist es, mit attraktiven Angeboten im Sinne eines sanften Tourismus, das interessante Bernauer Umland den Besuchern als erlebenswert zu vermitteln. Ein breit gefächertes Angebot an touristischen Möglichkeiten kann dazu beitragen den Nutzungsumfang in bestimmten Schwerpunktgebieten auf ein verträgliches Maß zu reduzieren. Hierzu sollen bereits existierende Rad- und Wanderwege mit entsprechenden Anlagen versehen werden.

Projekt Entwicklung touristischer Infrastruktur in den Ortsteilen Birkenhöhe, Birkholz, Birkholzaue, Ladeburg und der Waldsiedlung
Bewilligungszeitraum 07/2017-12/2019
Gesamtkosten 105.639,04 EUR
Zuwendung 79.229,28 EUR
Fördergeber Land Brandenburg, im Rahmen der Richtlinie des Ministeriums für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft im Rahmen der Förderung der ländlichen Entwicklung von LEADER
Mittelherkunft Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER)


Das Parkhaus Friedenstal

Die Stadt Bernau errichtet am S-Bahnhof Friedenstal ein P+R Parkhaus. Im neuen Parkhaus werden 590 Pkw-Stellplätze eingerichtet, 30 davon ebenerdig für Kraftfahrzeuge von Menschen mit Behinderungen. Getrennt davon, aber ebenfalls ebenerdig und über zwei Rampen von außen zu erreichen sein werden 500 Fahrradstellplätze, 60 davon in abschließbaren Boxen.

Projekt P+R am S-Bahnhof Friedenstal
Bewilligungszeitraum 09/2020 - 06/2022
Gesamtkosten 8,6 Millionen Euro
Zuwendung 6,6 Millionen Euro
Fördergeber Land Brandenburg, im Rahmen der Richtlinie des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung zur Senkung des CO2-Ausstoßes im Verkehr (Rili Mobilität)
Mittelherkunft kofinanziert aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

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